Nur eine Landesgrenze trennt die Stadt Rheine und die Gemeinde Salzbergen – im Alltag sind die
Wege jedoch kurz und die Verbindungen eng. Beim regelmäßigen Jahresgespräch kamen jetzt
Bürgermeister Andreas Kaiser, Christoph Berning (beide Gemeinde Salzbergen) mit Ingo Niehaus
und Yassine Mokdad von der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für
Rheine mbH zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und gemeinsame
Herausforderungen auszutauschen.
Ein zentrales Thema war die aktuelle Lage bei den Gewerbeflächen. Sowohl in Rheine als auch in
Salzbergen ist die Nachfrage weiterhin hoch. Unternehmen suchen gut angebundene und
zukunftsfähige Standorte. Beide Seiten waren sich einig, im engen Austausch zu bleiben, um
Entwicklungen frühzeitig abzustimmen und gemeinsam Perspektiven für die Region zu schaffen.
Denn wirtschaftliche Entwicklungen machen an der Landesgrenze nicht halt.
Auch Fragen der Mobilität wurden angesprochen, insbesondere mit Blick auf die vielen
Pendlerinnen und Pendler zwischen den beiden Kommunen. Hier sehen beide Seiten weiterhin
Handlungsbedarf, um die Erreichbarkeit insgesamt zu verbessern.
Darüber hinaus tauschten sich die Teilnehmenden über aktuelle wirtschaftliche
Rahmenbedingungen aus. Themen wie Fachkräftesicherung, nachhaltige Entwicklung von
Gewerbestandorten, Digitalisierung und interkommunale Zusammenarbeit standen im Fokus.
Gerade in Zeiten des Wandels sei es wichtig, sich regelmäßig abzustimmen und voneinander zu
lernen.
Das Treffen zeigt: Rheine und Salzbergen verstehen sich als starke Nachbarn, die gemeinsam an
zentralen Zukunftsfragen arbeiten. Der Austausch soll auch künftig fortgeführt werden – für eine
gut vernetzte und wirtschaftlich starke Region beiderseits der Landesgrenze.

Foto v.l.: Bürgermeister Andreas Kaiser (Salzbergen), Geschäftsführer Ingo Niehaus und Yassine Mokdad (beide EWG Rheine)
Kontakt:
EWG für Rheine mbH
Yassine Mokdad
Heiliggeistplatz 2
48431 Rheine
+49 5971 80066-6